Das war das MPTC Sommerturnier 2014

Von Ulrich Offenberg – Der MPTC hat am Samstag, den 30. August 2014 beim Sportscheck in Unterföhring ein schönes Turnier ausgespielt, die Stimmung war prächtig und gegen Abend verspürten die Teilnehmer und Gäste sogar einen Hauch von Sommer.

Wer ein Tennis-Turnier veranstaltet, muss gute Nerven haben. Diese Erfahrung habe ich inzwischen auch gemacht.Da wird, mit der kleinen Hoffnung selbst mitspielen zu können, tagelang an der Aufstellung getüftelt, und schon flattern die Hiobs-Botschaften ins Haus. „Tut mir schrecklich leid, aber ich habe mich doch kurzfristig entschlossen in den Urlaub zu fliegen,“ war die eine. Eine andere: „Habe mir den großen Zeh beim Fußball verletzt, sorry“. Ein dritter kommt, obwohl gemeldet, überhaupt nicht. Na super.

Dann besichtigst Du die Plätze und musst Dir anhören, dass sie frühestens am Nachmittag zu bespielen sind, weil sie unter Wasser stehen und die Platzwarte („ganz im Vertrauen gesagt“) nicht die besten ihrer Zunft sind. Also die ganze Vorarbeit Makulatur. Was bleibt anderes übrig als zu improvisieren, mit einem halbwegs bespielbaren Platz zu beginnen und ohne Computerhilfe wieder neue Paarungen zusammen zu stellen, die mir nicht ewige Feindschaften eintragen.

Lange Schreibe kurzer Sinn: Obwohl ich klopfen auf die eigenen Schultern nicht ausstehen kann, können wir, die Mitglieder des MPTC und ihre Gäste, hochzufrieden sein. Wir haben am Samstag (30. August) beim Sportscheck in Unterföhring ein schönes Turnier ausgespielt, die Stimmung war prächtig und gegen Abend verspürten wir sogar einen Hauch von Sommer. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal persönlich bei all` unseren Sponsoren bedanken, die mit ihrem Einsatz für eine großartige Tombola gesorgt haben.

Es war, das kann mal wohl sagen ohne rot zu werden, die Stunde der Renaissance des MPTC. Eines stolzen Clubs, der, so glaube ich, dank engagierter Mitglieder und wundervoller Tennisverrückter (an dieser Stelle besonderen Dank an Martin Karbacher, Dr. Ollie Blume und Oliver Gross) in München, vielleicht sogar in Deutschland, wieder einen Stellenwert bekommen hat, der ihm dank seines Potentials auch zusteht. Meine Vorstandskollegen und ich blicken optimistisch in die Zukunft.

 

 

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